Direktvertrieb kann für Frauen nach der Kinderpause eine Option sein

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Vor allem Frauen unterbrechen aus familiären Gründen ihre Berufstätigkeit – in jüngeren Jahren zur Kinderbetreuung, später dann häufig zur Pflege der Eltern. Eine Rückkehr in den angestammten Beruf ist nach der Auszeit aber oftmals nicht garantiert oder zumindest schwierig: Der Job hat sich gewandelt, das Wissen ist möglicherweise nicht mehr auf dem neuesten Stand, der Arbeitgeber möchte eine Vollzeitkraft, man kann und will aber nur Teilzeit arbeiten. Die Alternative zum angestammten Job kann eine selbstständige Tätigkeit beispielsweise im Direktvertrieb sein. Entscheidend ist dabei die große Flexibilität, mit der man entscheiden kann, wie viel man arbeiten und damit auch verdienen will. (djd-p/el).

 

Das Hakawerk etwa ist seit seiner Gründung ein klassisches Direktvertriebsunternehmen. Die Produktpalette umfasst natürliche Körperpflegeprodukte und ein Komplettprogramm an umweltfreundlichen Wasch- und Reinigungsmitteln für den privaten Haushalt. Die Haushaltsberater suchen die Kunden zu Hause auf, beraten sie, stellen neue Produkte vor und nehmen die Bestellung auf. Alternativ werden auch Verkaufspartys angeboten.  Die Produkte sind im Einzelhandel nicht erhältlich. Eine besondere Qualifikation ist nicht notwendig – lediglich Spaß und Freude am Umgang mit Menschen sollte man haben. Alle Informationen findet man unter hakawerk.de/jobs_und_karriere. (djd-p/el).

 

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Viele Mütter, aber auch Väter wissen, wie schwierig es ist, Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen. Die Lösung wäre für so manche Alleinerziehende oder berufstätige Mutter  ihre eigene Chefin zu sein, flexible Arbeitszeiten zu haben, kein finanzielles Risiko eingehen zu müssen und gutes Geld zu verdienen. Die Erfahrung zeigt, das „normale“ Selbständige mehr Verantwortung, Stress, finanzielle Risiken und weniger Zeit für Hobbies und Familie zu schultern haben.

Glücklicherweise gibt es für alles die entsprechende Lösung wenn man bereit ist sie zu finden. Immer mehr Menschen die aus dem Hamsterrad heraus möchten interessieren sich für den Aufbau einesresidualen Einkommens„, oder Zusatzeinkommens, damit sie Kinder und Familie genießen können, mehr Freizeit haben um eigenen Interessen und Hobbies nachgehen zu können.  Warum sollte das Geld erst nach jahrzehntelangem Einzahlen fließen und nicht schon in „jungen Jahren“. Es ist (fast) nie zu spät sich darüber zu informieren um damit starten zu können.

 

Wenn Sie das Thema interessiert und Sie wissen möchten wie man ohne Eigenkapital, finanzielles Risiko, finanzielle Verpflichtungen, Verkaufen oder „Klinkenputzen“ ein interessantes Zusatzeinkommen („Rente?“) aufbauen kann, dann nutzen Sie das Kontaktformular  um mir zu schreiben. Ich zeige Ihnen gerne wie es gehen kann …

 

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