Sportler sollten es nicht zu einem Magnesiummangel kommen lassen

Muskelkrämpfe können sehr schmerzhaft sein. Etwa ein Drittel aller Erwachsenen leidet mindestens einmal jährlich daran – häufig in der Nacht. Ausdauersportler sind sogar noch häufiger betroffen. Der Grund für die unangenehmen Beschwerden ist meist in einem Magnesiummangel zu finden. Das Defizit an dem Powermineral entsteht aufgrund eines erhöhten Bedarfs – beispielsweise bei Stress oder beim Sport. „Die große körperliche Belastung begünstigt Magnesiumverluste, die in erster Linie durch eine vermehrte Schweißproduktion hervorgerufen werden“, erläutert Stefanie Mollnhauer. Die Sportmedizinerin aus Lindau am Bodensee weiß, wie schmerzhaft es sein kann, wenn ein Muskelkrampf während des Trainings auftritt. Der extreme Spannungszustand der Muskulatur zwinge Betroffene dann zur Belastungsunterbrechung oder gar zum kompletten Abbruch.

 

Leistungsfähigkeit erhalten

Bei sommerlich schwülen Temperaturen können die Flüssigkeitsverluste, mit denen der Körper auch den für Muskeln und Nerven wichtigen Mineralstoff ausscheidet, pro Stunde schon mal bis zu zwei Liter betragen. „Zudem tragen der beim Sport beschleunigte Stoffwechsel, eine gesteigerte Ausscheidung über die Nieren sowie die erhöhte Muskelaktivität zu Magnesiumverlusten bei“, so Mollnhauer. Für Sportler sei es daher besonders wichtig, die entstandenen Magnesiumverluste in der Erholungs- und Regenerationsphase auszugleichen, um die Leistungsfähigkeit zu erhalten. Unter diasporal.de gibt ein Online-Test Aufschluss über den eigenen Magnesiumbedarf.

 

Muskelverspannungen und Zerrungen vorbeugen

Die Sportärztin empfiehlt allen, die regelmäßig körperlich aktiv sind, ihre Magnesiumspeicher täglich mit 400 Milligramm aufzufüllen, beispielsweise mit „Magnesium-Diasporal 400 Extra„-Trinkgranulat. Das leicht lösliche Getränk gilt als gut verträglich und schnell aktiv, da es Magnesium als Citrat enthält – so wie es als Baustein im Körper vorkommt. So kann laut Stefanie Mollnhauer neben Krämpfen auch Muskelverspannungen, Muskelfaserrissen und Zerrungen vorgebeugt werden. Allerdings ist aufgrund der entspannenden Wirkung eine Einnahme erst nach dem Sport ratsam. Sollte es zu einem Krampf kommen, rät Mollnhauer dazu, den betroffenen Muskel sofort vorsichtig und stufenweise zu dehnen und eine größere Menge an Flüssigkeit, die Kochsalz und Magnesium enthält, zu trinken. Krampflösende Massagen wirkten zusätzlich entspannend. (djd).

 

Erhöhter Bedarf an Magnesium

(djd). Damit die körperliche Leistungsfähigkeit langfristig erhalten bleibt, sollten Sportler auf eine ausgewogene Ernährung achten. Magnesiumreiche Lebensmittel wie Vollkornprodukte und Nüsse können zu einem stabilen Magnesiumspiegel beitragen. Je nach Beanspruchung liegt der tägliche Bedarf bei Aktiven jedoch um das Zwei- bis Dreifache höher als üblich. Um Krämpfen vorzubeugen, wird empfohlen, vor dem Sport ein Glas Wasser zu trinken, Sehnen, Bänder und Muskeln aufzuwärmen und nach dem Sport die „Magnesiumdepots“ zu füllen. Mehr Informationen gibt es unter diasporal.de.

 

 

 

Die Grundversorgung mit Nährstoffen sollte unserem Körper täglich dabei helfen zu entsäuern, entgiften, entschlacken. Sie sollte ihn auch bei den vielen Aufgaben, die für die Gesunderhaltung notwendig sind unterstützen. Wir fühlen uns vital und fit wenn wir uns optimal ernähren, bewegen und entspannen. Die Empfehlung von offizieller Seite lautet mindestens 5 mal am Tag frisches Obst und Gemüse, am besten aus biologischem Anbau, zu sich zu nehmen. Im stressigen Alltag sieht das für sehr viele Menschen aber oft ganz anders aus.

Dies ist auch ein Grund, warum hochwertige Mikronährstoffe natürlichen Ursprungs, so bedeutend für mehr Vitalität und Wohlbefinden sind.

3 Dinge können uns bei der Grundversorgung behilflich sein.

  1. Optimaler Schutz für die Zellen
  2. Omega-3-Fischtrankapseln, die reich an EPA und DHA sind ( frei von Schadstoffen ! )
  3. Ein täglicher Shake voller Vitalstoffe, Vitamine, Mineralstoffe … – Ballaststoffe und Darmbakterien sorgen für eine sanfte Reinigung des Darms.

Vom Zahnarzt kennen wir den Spruch „Vorbeugen ist besser als Bohren“. Wer bis ins hohe Alter vital, fit und unabhängig sein will sollte sich rechtzeitig mit dem Vorbeugen, der Prävention, beschäftigen, damit er sein Leben möglichst lange genießen kann.

 

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