Das menschliche Herz im Winter: Was das Herz im Winter braucht

Wer sein Herz gesund erhalten möchte, sollte sich im Winter regelmäßig bewegen: Ob Skifahren, Winterwandern, Rodeln oder Eislaufen – auch bei frostigen Temperaturen tut Sport dem Körper und der Seele gut. Die Voraussetzung dafür ist allerdings, dass man einige Regeln beachtet. Denn gerade dem Herzen kann körperliche Anstrengung, gepaart mit tiefen Temperaturen, zu viel werden.

 

Warum Kälte dem Herzen zusetzt

Die niedrigen Lufttemperaturen im Winter führen dazu, dass sich die Blutgefäße verengen. Das Herz muss daher schwerer arbeiten, um das Blut gegen einen erhöhten Widerstand in die Gefäße zu pumpen. Bei gesunden, einigermaßen trainierten Menschen ist das kein Problem. Anders sieht es aus, wenn das Herz durch eine bereits bestehende, oft unbemerkte Erkrankung schon angeschlagen ist. Dann kann Kälte plus Bewegung den Herzmuskel gefährlich überlasten – bis hin zu Angina pectoris Attacken, Herzinfarkt und plötzlichem Herztod. Auch Bluthochdruck-Patienten sind gefährdet, da der Blutdruck des Menschen in der kalten Jahreszeit generell höher ist als in den wärmeren Monaten.

 

Gefährlich wird es besonders bei intensiver Bewegung in den ersten Tagen des Winterurlaubs. Das fand 2011 eine Gruppe von Kardiologen um Dr. Gert Klug von der medizinischen Universität in Innsbruck heraus. Bei beachtlichen 40 Prozent der Todesfälle unter Wintertouristen in den österreichischen Alpen lautete die Diagnose „plötzlicher Herztod“. Besonders oft trafen Herzinfarkt und Co. untrainierte Touristen, die gleich nach der Ankunft von null auf hundert schalteten.

 

Herzgesunde Tipps

Viele dieser Todesfälle hätte vermutlich ein etwas gemächlicherer Start ins Wintervergnügen verhindert. Auch das Beachten von körperlichen Alarmsignalen ist ganz wichtig, wenn es um das Herz geht. Wer beim Wintersport eine unverhältnismäßig starke Atemnot oder im Brustkorb Schmerzen, ein Druckgefühl oder ein Brennen spürt, sollte die Belastung sofort stoppen und zum Arzt gehen.

Damit es erst gar nicht so weit kommt, sollte man vor allem darauf achten, dass Bewegung nicht nur ein reines Urlaubsvergnügen ist. Sport ist dann herzgesund, wenn er regelmäßig das ganze Jahr über betrieben wird. Dabei sind keinesfalls nur Spitzenleistungen gefragt. Auch moderate Bewegung wie häufiges Spazierengehen schützt wirkungsvoll vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Eine gute Versorgung mit Vitaminen und Mineralien ist ebenfalls wichtig, um das Herz fit für die Anforderungen der kalten Jahreszeit zu machen. Vor allem eine gute Versorgung mit dem Mineralstoff Magnesium ist gefragt. Sie trägt auf natürliche Weise zur Entspannung der Blutgefäße und zum Schutz gefährdeter Herzen bei. Besonders wirkungsvoll in Sachen Herzschutz ist Magnesiumorotat – also Magnesium in Verbindung mit Orotsäure: Die vitaminähnliche Substanz Orotsäure fördert den Energiestoffwechsel im Herzgewebe und unterstützt die Wirkung des Magnesiums.

 

Dank dieser Eigenschaften wird Magnesiumorotat, wie es beispielsweise in magnerot Classic enthalten ist, eingesetzt, um das gefährdete Herz widerstandskräftiger zu machen und Herzbeschwerden wie Brustenge und Beklemmung (Angina pectoris) zu lindern. Auch Stressreduktion, Nikotinverzicht und die regelmäßige Vorsorge beim Arzt können zur Gesunderhaltung des Herzens beitragen (weitere Details unter „10 gesunde Tipps für das Herz“ auf magnerot-classic.de.)

 

Wer besonders aufpassen sollte

Herzschutz sollte für jeden ein Thema sein. Doch ganz besonders wichtig ist er dann, wenn bereits Herzerkrankungen bestehen. Etwa bei einer Verengung der Herzkranzgefäße oder bei Herzrhythmusstörungen, die auf eine Verengung der Koronararterien zurückgehen. Herzpatienten sollten bei Minustemperaturen vor allem Aktivitäten meiden, die zu hohen Spitzenbelastungen des Herz-Kreislauf-Systems führen. Das gilt auch für Arbeiten im Freien und hier insbesondere für das Schneeschippen. (djd).

 

Herzgesund saunieren

(djd). Ein Saunabesuch bei Schnee und Frost ist eine wahre Wohltat für Körper und Seele. Auch das Herz-Kreislauf-System profitiert von der gesunden Wärme. Bei Vorerkrankungen des Herzens ist allerdings Vorsicht angesagt. Menschen, die unter Herzrhythmusstörungen leiden oder bereits einen Herzinfarkt erlitten haben, dürfen nicht saunieren.  Wer unter Herzenge leidet oder einen hohen Blutdruck hat, sollte unbedingt vor dem ersten Saunagang seinen Arzt befragen. Für diese Gruppe sind Kälteanwendungen nach dem Saunieren wie kalte Güsse oder der Sprung ins Kaltwasserbecken verboten.

 

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Die Grundversorgung mit Nährstoffen sollte unserem Körper täglich dabei helfen zu entsäuern, entgiften, entschlacken. Sie sollte ihn auch bei den vielen Aufgaben, die für die Gesunderhaltung notwendig sind unterstützen. Wir fühlen uns vital und fit wenn wir uns optimal ernähren, bewegen und entspannen. Die Empfehlung von offizieller Seite lautet mindestens 5 mal am Tag frisches Obst und Gemüse, am besten aus biologischem Anbau, zu sich zu nehmen. Im stressigen Alltag sieht das für sehr viele Menschen aber oft ganz anders aus.

Dies ist auch ein Grund, warum hochwertige Mikronährstoffe natürlichen Ursprungs, so bedeutend für mehr Vitalität und Wohlbefinden sind.

3 Dinge können uns bei der Grundversorgung behilflich sein.

  1. Optimaler Schutz für die Zellen
  2. Omega-3-Fischtrankapseln, die reich an EPA und DHA sind ( frei von Schadstoffen ! )
  3. Ein täglicher Shake voller Vitalstoffe, Vitamine, Mineralstoffe … – Ballaststoffe und Darmbakterien sorgen für eine sanfte Reinigung des Darms.

Vom Zahnarzt kennen wir den Spruch „Vorbeugen ist besser als Bohren“. Wer bis ins hohe Alter vital, fit und unabhängig sein will sollte sich rechtzeitig mit dem Vorbeugen, der Prävention, beschäftigen, damit er sein Leben möglichst lange genießen kann.

 

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