Endlich, ein Baby! Zusatzleistungen für werdende Eltern

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Die Entbindung im Geburtshaus, verschiedene Schwanger- und Mutterschaftsleistungen, zusätzliche Vorsorgeuntersuchungen – viele werdende Eltern wissen gar nicht genau, welche Leistungen ihnen zustehen.

 

Sicherheit von Anfang an

Während der Schwangerschaft können werdende Mütter im Abstand von jeweils vier Wochen verschiedene Vorsorgeuntersuchungen in Anspruch nehmen, ab dem achten Monat im 14-tägigen Rhythmus. Regelmäßig werden dabei unter anderem die Herztöne und die Versorgung des Babys sowie die Blutwerte der Mutter kontrolliert. Bei drei Ultraschall-Terminen kann der Gynäkologe feststellen, ob sich das Baby zeitgerecht entwickelt. Auffälligkeiten können auf diese Weise oft früh erkannt und in manchen Fällen vorgeburtlich behandelt werden.

 

Manche Krankenkassen bezuschussen Untersuchungen, die über die gesetzlichen Leistungen hinausgehen, wie etwa das sogenannte Ersttrimester-Screening oder den Triple-Test. Sie können mit Hilfe von Ultraschall beziehungsweise einer Blutuntersuchung einen Hinweis auf mögliche Fehlbildungen geben. „Auf diese Weise unterstützen wir Eltern, die sich mehr Sicherheit in der Vorsorge wünschen“, sagt Melanie Gestefeld von der IKK classic.

 

Mama & Papa im Mittelpunkt

Ganz wichtig für die gesunde Entwicklung des Babys ist, dass Frauen ihre individuellen Gesundheitsrisiken kennen. Studien haben gezeigt, dass spezielle Vorsorgeprogramme wie „BabyCare“ – Informationen gibt es unter ikk-classic.de/baby-care – die Gefahr einer Frühgeburt um rund 20 Prozent, bei Erstgebärenden sogar um 30 Prozent senken können. Die Teilnahme an dem von Gynäkologen, Hebammen, Kinderärzten und Gesundheitswissenschaftlern entwickelten Konzept ist kostenlos.  Von den Krankenkassen übernommen wird außerdem ein Geburtsvorbereitungskurs sowie die Begleitung der Schwangeren durch eine Hebamme. Auch für werdende Väter gibt es die Möglichkeit, an Geburtsvorbereitungskursen teilzunehmen – einige Krankenkassen bezuschussen dies. Weitere Informationen für werdende Eltern gibt es auch beim Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. (djd).

 

Klinik oder Geburtshaus?

(djd). Zur Geburtsvorbereitung gehört auch die Frage nach dem richtigen Ort. Viele Kliniken und Geburtshäuser veranstalten regelmäßig Informationsabende, auf denen werdende Eltern mit Ärzten und Hebammen sprechen und die Räumlichkeiten kennen lernen können.  Sollte eine Risikoschwangerschaft bestehen, kann es sinnvoll sein, ein Krankenhaus mit angeschlossener Kinderklinik zu wählen. Wer lieber in einem Geburtshaus entbinden möchte, kann dafür ebenfalls Leistungen der Krankenkasse in Anspruch nehmen. Weitere Informationen gibt es unter .ikk-classic.de.

 

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Viele Mütter, aber auch Väter wissen, wie schwierig es ist, Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen. Die Lösung wäre für so manche Alleinerziehende oder berufstätige Mutter  ihre eigene Chefin zu sein, flexible Arbeitszeiten zu haben, kein finanzielles Risiko eingehen zu müssen und gutes Geld zu verdienen. Die Erfahrung zeigt, das „normale“ Selbständige mehr Verantwortung, Stress, finanzielle Risiken und weniger Zeit für Hobbies und Familie zu schultern haben.

Glücklicherweise gibt es auch andere lebens- und Arbeitsmodelle die eine  entsprechende Lösung bieten, wenn man bereit ist sie zu finden. Immer mehr Eltern die aus dem Hamsterrad heraus möchten interessieren sich für den Aufbau einesresidualen Einkommens„, oder Zusatzeinkommens, damit sie Kinder und Familie genießen können, mehr Freizeit haben um eigenen Interessen und Hobbies nachgehen zu können. 

Warum sollte das Geld erst nach jahrzehntelangem Einzahlen fließen und nicht schon in „jungen Jahren“. Es ist (fast) nie zu spät sich darüber zu informieren um damit starten zu können.

Wenn Sie das Thema interessiert und Sie wissen möchten wie man ohne Eigenkapital, finanzielles Risiko, finanzielle Verpflichtungen, Verkaufen oder „Klinkenputzen“ ein interessantes Zusatzeinkommen („Rente?“) aufbauen kann, dann schreiben Sie mir über das Kontaktformular. Ich zeige Ihnen gerne wie es auch für Sie gehen kann … 

 

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