Schon wieder Schnupfen – Erkältungen besser vorbeugen

Anzeige

Es brennt im Rachen, die Nase kribbelt und bald darauf beginnt das große Niesen: Grippale Infekte gehören zu den häufigsten Erkrankungen und zu den besonders ansteckenden. Durchschnittlich ein- bis zweimal im Jahr erkälten sich Erwachsene. Die Kleinen erwischt es noch öfter – bis zu zehn Infekte machen Kinder jährlich durch. Wenn Erkältete husten, schnäuzen und niesen, versprühen sie Sekret, das Viren enthält. Ihre Mitmenschen infizieren sich über die Atemluft, aber auch mit den Händen werden die Erreger auf Alltagsgegenstände übertragen und über diesen Weg verbreitet. Ob ein grippaler Infekt tatsächlich ausbricht, hängt dann von der Widerstandskraft des eigenen Immunsystems ab.

 

Schwache Abwehr macht Viren stark
Ist das Immunsystem etwa durch zu viel Stress, Schlafentzug, Bewegungsmangel oder eine vitalstoffarme Ernährungsweise geschwächt, siedeln sich Erkältungsviren wesentlich leichter in den Schleimhäuten an. Zwar lindern einschlägige Hausmittel wie heiße Fußbäder, die obligatorische Hühnerbrühe oder der Salbeitee mit Honig im ersten Moment die Beschwerden. Aufhalten lässt sich die Erkältung dadurch aber meist nicht. Etwa eine Woche dauert es in der Regel, bis ein banaler grippaler Infekt wieder abklingt. Wer sich keinen Totalausfall leisten kann, sucht nach Wegen, den Verlauf der Erkrankung positiv zu beeinflussen – auch, um zu verhindern, dass eine bakterielle Infektion auf den viralen Effekt folgt. Unterstützen können hierbei natürliche Arzneimittel wie „Gripp-Heel“, das bereits für Kinder ab sechs Jahren sowie auch für Menschen mit Bluthochdruck und Diabetes geeignet ist. Das natürliche Arzneimittel entfaltet eine antientzündliche Wirkung, aktiviert die körpereigene Abwehr, lindert Erkältungssymptome und fördert die Ausheilung. Studien zufolge lässt sich die Zeit der Genesung damit um bis zu drei Tage verkürzen.

 

Händewaschen gegen Keime
Zwar kann man einer Erkältung nicht völlig aus dem Weg gehen, aber es gibt einige Strategien, um das Ansteckungsrisiko zu verringern. An oberster Stelle stehen Maßnahmen zur Stärkung der körpereigenen Abwehr. Tipps dazu gibt es beispielsweise unter gripp-heel.de. Zudem kann Hygiene schützen: Gemeinsam benutzte Gegenstände wie Telefonhörer oder Türklinken sollten häufiger mit Desinfektionstüchern abgewischt werden. Auf eine ganz einfache Weise kann man die Anzahl der Viren in geschlossenen Räumen senken – durch regelmäßiges Lüften. Lässt sich der Händedruck mit einem erkälteten Kollegen oder Kunden nicht vermeiden, dient zeitnahes Händewaschen als Infektionsbremse: Studien zeigen, dass gründliches Einseifen für mindestens 30 Sekunden mehr Keime abtötet als das Desinfizieren der Hände.(djd).

 

Gesunde Schleimhäute, weniger Erkältungen
(djd). Heizungsluft, Fahrtwind, Klimaanlage oder Kabinenluft im Flugzeug – alles, was die Schleimhäute der Atemwege austrocknet, setzt deren Selbstschutz herab. Sind sie porös geworden, können sich Krankheitserreger leichter einnisten und ausbreiten. Wirksame Gegenmaßnahmen für trockene Nasen: Das Inhalieren von heißem Dampf einer Salzwasserlösung ist eine Wohltat für trockene Schleimhäute, isotonische Nasensprays bringen bei einer verstopften Nase Erleichterung, eine Nasendusche spült vorhandene Bakterien heraus und verbessert die Selbstreinigungsfunktion. Ein trockenes Raumklima lässt sich durch Schälchen mit Wasser, feuchte Tücher auf der Heizung oder einen Raumluftbefeuchter verbessern.

 

………………………….

 

 

 

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.