Wie Arthrosepatienten ihre Beschwerden im Herbst im Griff behalten können

Wenn es draußen ungemütlich wird, leiden viele Menschen verstärkt unter schmerzenden Gelenken. Doch nicht allein Kälte und Feuchtigkeit sind die Ursache. Vielmehr liegt es daran, dass man bei schlechtem Wetter dazu neigt, zuhause zu bleiben und Aktivitäten wie Radfahren, Walken und Spazierengehen auf schönere Tage verschiebt. Aber gerade das kann für Arthrosepatienten fatal sein. Denn wenn man sich nicht bewegt, werden die Gelenke erst recht steif und schmerzen.
 

Trainieren für die Gelenke

Regelmäßiges Training hingegen kräftigt Muskeln, Sehnen und Bänder und entlastet die Gelenke. Darüber hinaus wird die Produktion körpereigener Gelenkflüssigkeit angeregt und der Knorpel besser mit Nährstoffen versorgt. Darum heißt es auch in der kalten Jahreszeit: Runter vom Sofa und in Bewegung kommen – zum Beispiel im Fitnesscenter oder Sportverein. Dafür sollte man allerdings zuerst einmal so weit wie möglich schmerzfrei sein.  Der Arzt kann hierfür Medikamente verschreiben oder Injektionen mit speziell vernetzter Hyaluronsäure wie „Synvisc“ verabreichen. Diese wird direkt in das betroffene Gelenk gespritzt, wo sie die fehlende Schmier- und Pufferfunktion wieder herstellen und Schmerzen langfristig lindern kann. Unter synvisc.de/infopaket sind dazu Informationen gratis erhältlich.

 

Die besten Sportarten

Wer nun motiviert loslegen möchte, sollte auf gelenkschonende Sportarten setzen und zwei- bis dreimal wöchentlich trainieren, um einen positiven Effekt zu erzielen. Geeignet in der kalten Jahreszeit sind beispielsweise Aquagymnastik, Indoor-Cycling, asiatische Bewegungsformen wie Tai Chi und Qi Gong sowie moderate Einheiten auf dem Laufband oder Crosstrainer.Mehr Tipps zum Leben mit Arthrose gibt es auch beim Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de und unter fit-und-mobil.info, wo man auch einen kostenlosen Newsletter anfordern kann. Wer ins Fitnessstudio oder in ein größeres Schwimmbad geht, kann hier zudem die wohltuenden Wellnessangebote nutzen. So genießen viele Menschen mit nichtentzündlichen Gelenkbeschwerden eine Runde im warmen Whirlpool oder in der Sauna. (djd).

 

Sicher im Winter unterwegs

Nicht nur die Kälte macht vielen Arthrosepatienten zu schaffen – oft wird es durch feuchtes Laub, überfrierende Nässe und Schnee auch gefährlich rutschig. Manche verunsichert zudem die früh einsetzende Dunkelheit.  Um Stürze zu vermeiden, ist darum draußen Vorsorge angebracht. Das beinhaltet gut sitzende Schuhe mit rutschfester Profilsohle, bei Glatteis sind zusätzlich Spikes nützlich. Wenn möglich wählt man sorgfältig geräumte und gut mit Straßenlaternen beleuchtete Wege, und beim Bewältigen von oft schlecht gestreuten Treppenaufgängen sollte man sich immer gut am Handlauf festhalten. (djd).

 

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Leben wir Vitalität und Fitness?

Fühlen wir uns rundum wohl in Ihrer Haut und sind allen Anforderungen des täglichen Lebens gewachsen, ohne am Ende des Tages erschöpft, müde und ausgelaugt zu sein? Steht uns noch die Energie und Ausdauer zur Verfügung die wir von früher kennen?

Natürlich sind Nahrungsergänzungen kein Ersatz für eine vielseitige Ernährung, aber es kann sinnvoll und nützlich sein, die tägliche Nahrung mit natürlichen Qualitätsprodukten zu unterstützen.

Die Kampagne 5 mal am Tag Obst und Gemüse essen wurde ins Leben gerufen, weil die Ernährung sehr vieler Menschen im Alltag nicht optimal ist. Obwohl vielen Menschen bewusst ist, dass wichtige Nährstoffe unentbehrlich sind, stellt sich ihnen oft die Frage, wie man seine Nahrung wirksam ergänzen kann.

Aufgrund dieser Unsicherheit gibt es eine Empfehlung, welche den Einstieg in eine sinnvolle Ergänzung erleichtern kann. Wichtig ist eine entsprechende tägliche Grundversorgung, die auch den Zellschutz integriert. Diese Kombination ist bei einer abwechslungsreichen Ernährung ausreichend, um den am häufigsten auftretenden Nährstoff- bzw. Vitalstoffbedarf zu decken.

Selbstverständlich ist nur eine Grundversorgung alleine nicht das A und O, da jeder Mensch seine individuellen Bedürfnisse hat und unterschiedlichen Anforderungen ausgesetzt ist, aber ohne ein solides Fundament nützt es wenig mit Spezialprodukten zu beginnen.

 

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