Tinnitus? Bei Durchblutungsstörungen und Stress gibt es natürliche Unterstützung

Plötzlich ist da ein hohes Pfeifen, ein dumpfes Rauschen oder Summen im Ohr, obwohl eigentlich Stille herrschen müsste: Fast jeder vierte Deutsche leidet Schätzungen zufolge irgendwann in seinem Leben unter Ohrgeräuschen, wobei sich die Wahrscheinlichkeit ab dem 60. Lebensjahr erhöht. In vielen Fällen ist der Spuk kurze Zeit später vorüber, doch bei einigen Menschen wird der irritierende Ton zum nervtötenden Dauerbegleiter. Beim Tinnitus, wie ihn die Mediziner nennen, handelt es sich nicht um ein eigenständiges Krankheitsbild, sondern um ein Symptom, welches auf eine andere Grunderkrankung oder Ursache hinweisen kann. Möglicherweise ist das Signal ein Hinweis für eine Schädigung der feinen Haarzellen im Innenohr oder des Hörnervs in Folge einer Mittelohrentzündung oder eines Hörsturzes.

 

Durchblutungsstörungen auf natürliche Weise begegnen

Aber auch in Zeiten starker Lebensbelastungen oder innerer Anspannung berichten viele Patienten über Ohrgeräusche. So stehen Stresshormone wie Cortisol im Verdacht, die kleinen Blutgefäße zu verengen. Altersbedingte Ablagerungen können ebenfalls zu Durchblutungsstörungen in den kleinsten Verästelungen der Gefäße beitragen. Gegen Tinnitus werden häufig Infusionstherapien eingesetzt. Diese sind in der Regel nicht nebenwirkungsfrei und daher mit gewissen gesundheitlichen Risiken verbunden. Alternativ oder begleitend bieten sich für Betroffene auch naturheilkundliche Wege an. Aufgrund ihrer durchblutungsfördernden Eigenschaften lassen sich etwa mit Vitalpilzen gute Erfolge erzielen. So kann der Auricularia die Fließeigenschaften des Blutes optimieren und die Elastizität der Gefäße verbessern. Unter hawlik-vitalpilze.de gibt es mehr Informationen.

 

Vitalstoffmängel ausgleichen

Der Vitalpilz Reishi kann zusätzlich die Sauerstoffversorgung der Zellen erhöhen und Entzündungen entgegenwirken. Er kann emotional ausgleichen und Patienten in psychischen Belastungssituationen unterstützen. Als stimmungsaufhellend gilt auch der Cordyceps. Seine vitalisierenden Eigenschaften können bei Tinnituspatienten hilfreich sein, denn oft ist deren Allgemeinbefinden beeinträchtigt und ihr Nervensystem überreizt. Vitalpilze können mit ihren wertvollen Inhaltsstoffen Vitalstoffmängel ausgleichen. So können auch Mangelerscheinungen das Entstehen von Ohrgeräuschen begünstigen. Zahlreiche Untersuchungen zeigen, dass eine Ernährungsumstellung, Entspannungsverfahren und ein sorgsamer Umgang mit sich selbst die Tinnitusbeschwerden erheblich verringern können.(djd). 

Bei Ohrgeräuschen zum Arzt

(djd). Treten erstmalig Ohrgeräusche auf, sollte umgehend ein Arzt aufgesucht werden, um mögliche organische Ursachen abzuklären. So können beispielsweise Virusinfekte oder Entzündungen zu einer vorübergehenden Beeinträchtigung des Hörvermögens und Tinnitus führen. Zudem können Diabetes mellitus oder Blutdruckschwankungen Auslöser für Ohrgeräusche sein. Wurden Krankheiten als Ursache für den Tinnitus ausgeschlossen, ist häufig Stress der Auslöser. Vitalpilze wie Auricularia, Cordyceps und Reishi können in diesem Zusammenhang gut eingesetzt werden. Weitere Informationen gibt es unter hawlik-vitalpilze.de.

 

 

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Wer will das nicht – sich fit, vital und voller Energie fühlen? Im Alltag wird immer mehr Leistungsfähigkeit erwartet. Frau und Mann sollen Familie und Beruf locker unter einen Hut bringen und auch noch sportlich und attraktiv aussehen. Viele Menschen sind stattdessen erschöpft und gestresst. Wenn Sie zu denen gehören, die ein schlechtes Gewissen haben, weil sich aus Mangel an freier Zeit eine ungesunde Lebensweise eingeschlichen hat und Sie sich abends beim besten Willen nicht mehr zu sportlichen Aktivitäten aufraffen können, dann kann ich Ihnen weiterhelfen.

Wenn unser Körper ein ganzes Leben lang fit, vital und attraktiv bleiben soll, dann sollten wir uns um ihn kümmern. Lassen Sie sich zeigen wie auch Sie auf ganz natürliche Weise vitaler, energiegeladener, leistungsfähiger und resistenter gegen Stress werden können.

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